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Kabak

Die Kabak Bucht liegt südlich von Berg Baba Dağ und ist 31 km von Fethiye, 16 km von Ölüdeniz und 4 km vom Kelebek Vadisi (Schmetterlingstal) entfernt. Die Bucht stellt neben einer herrlichen Landschaft, eine wissenschaftlich interessante und einzigartige Erscheinung dar. Die bis 1000 m  emporragende zerklüftete und breite Formation aus Kalksandstein endet an einem kleinen, sandigen Strand.

Die Kabak Bucht befindet sich in der ersten Etappe der lykischen Route, die von dem Dorf  Faralya (Uzunyurt) beginnt, ins Kabak Tal hinabführt und bis Yediburunlar, den historischen Städten Sidyma, Pinara, Letoon, Xanthos weiterläuft und in Patara endet. Das Gebiet bietet eine wunderbare Gelegenheit für Alternativurlauber, die Fan von Natur und Wandern sind.

 

Fethiye

Die Kreisstadt Fethiye gehört zur Kreishauptstadt Muğla und liegt im Westteil des Mittelmeergebietes. Ihr Flächenmaß beträgt 3.059 km² . Einschließlich Muğla hat sie die größte Fläche in ihrer Region. Sie ist umgeben im Osten-Südosten von der Stadt Antalya, im Süden-Südwesten-Westen vom Mittelmeer, im Nordwesten von der Kreisstadt Dalaman und im Norden von den Städten Denizli und Burdur. Die Stadt von Fethiye befindet sich im Osten des Golfs Fethiye und im Südwesten der Fethiyeebene. Sie birgt auch das antike Telmessos.

Das antike Telmessos war auf einer breiten Landfläche von den Berghügeln, wo das heutige Fethiye liegt bis hin zum Golf gegründet. Die Überreste sind heute noch zu sehen.

Wenn Sie leicht nach oben schauen, können Sie am Hügel das Königsgrab von Amintas erkennen. Außerdem befinden sich in der Innenstadt und Umgebung zahlreiche Sarkophage und Felsengräber. Das wichtigste dieser Monumentalgräber steht neben dem Postamt und stammt aus der lykischen Zeit. Das Grab ist mit Reliefs versehen, die Kriegerfiguren darstellen.

Das Amphitheater von Telmessos wurde bei den Ausgrabungen gleich oberhalb des Hafenstegs freigelegt. Es wurde in der frühen römischen Periode erbaut, im 2. Jahrhundert n. Chr. restauriert und hatte eine Kapazität von 5.000 Personen. Im byzantinischen Zeitalter wurde sie als Arena genutzt. Der heutige Zustand des Telmessos Theaters ermöglicht die Aufnahme von 1.500 Personen. Restaurationsarbeiten werden weitergeführt.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehören das Paspatur Bummel- und Einkaufsgebiet, der Fischmarkt, die Şövalye Insel, Buchten und Strände und der Çalış-Strand.

 

Oludeniz

’’Das Land des Lichtes und der Sonne’’ der Lykier war im Mittelalter als ’’die ferne Gegend’’ bekannt. Heute befindet sie sich auf der Teke Halbinsel im Südwesten Anatoliens. Sie ist eine der Meeresengen der Türkei (Lagune).

Ölüdeniz ist so -wie sie heißt- ein ruhiger See. Selbst in den stürmischsten Tagen entstehen in Ölüdeniz nur kleine Wellen; während es am Belceğiz-Ufer tobt.

In Ölüdeniz wurden 950 Hektar Fläche als der Kıdrak Naturpark benannt und unter Schutz genommen. Der Bereich, der die Ölüdeniz-Lagune und den Kıdrak-Strand umfasst, ist unter Denkmal- und Umweltschutz zugleich.

In Ölüdeniz, wo eine traumhafte Natur immer noch geschützt wird, bedeutet ein Urlaub viel mehr als nur am Strand oder Pool zu liegen. Bei einem Gleitschirmflug können Sie das Naturwunder Ölüdeniz von 1969 m Höhe im langsamen Hinuntergleiten betrachten.

 

Saklikent

Der Saklıkent Canyon (Schlucht) beträgt ungefähr 15 km Länge. Er ist ein selten auffindbares Naturwunder, der das Quellwasser der Gebirge Bey Dağları in sich trägt. Der Wasserstrom ist sehr heftig und kalt. Um nach Saklıkent zu gelangen, müssen Sie vor Fethiye(süd) von der Saklıkent-Kemer Abzweigung landeinwärts fahren. Sie müssen etwa eine Strecke von 32 km zurücklegen. Auch das antike Tlos liegt sehr nah.

Die Schlucht wurde in einer sehr nahen Zeit entdeckt. Den Erzählungen nach lief einem Hirten seine Ziege in die Schlucht weg. Er folgte ihr und entdeckte dabei den Canyon. Diese Neuigkeit verbreitete sich in der Umgebung und erweckte Interesse. Nach der Meldung des Hirten erklärte das Ministerium für Umwelt und Forstwesen Saklıkent zum Nationalpark. Danach entwickelte sich die Gegend mit Unterstüzung verschiedener Firmen und errung ihre heutige Lage.

 

Kayakoy

Das Kayaköy ist ein bekanntes Dorf von Muğla und Fethiye. Das alte griechische Dorf, das Anfang des 19. Jahrhunderts gegründet wurde, liegt am Hang und besteht aus 3500 Häusern, die respektvoll ohne sich gegenseitig abzudecken nacheinandergereiht sind.

Bis 1922 lebten hier 25.000 Einwohner. Durch die ’’Evakuierung’’nach dem Befreiungskrieg der Türkei zogen die Dorfbewohner nach Griechenland und daraufhin wurden hier die Menschen, die aus West-Thrazien kamen, angesiedelt. Jedoch ließen sich die türkischen Siedler anstelle der steinernen Häuser am Hang, unten, in der Ebene nieder. Im Dorf, das früher Levissi hieß, befinden sich zwei Kirchen, 14 Kleinkirchen. Leider konnte das Dorf der zerstörenden Kraft der Verlassenheit nicht trotzen und wirkt heute eher als eine Geisterstadt.

Mit der Benennung zum Dorf der Freundschaft und des Friedens wurde aus der Gegend eine Art Freilichtmuseum und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Fethiye.

 

Göcek

Der Göcekabschnitt des Fethiye Golfs mit seinen zahlreichen schönen Buchten und Inseln ist die beliebteste Ecke für die Jachten und den Blauereise Schiffen. Hier befinden sich vier Marinas, die jede Art an Dienstleistung anbieten.

Hier kommen die ’’ Top Societies’’ aus aller Welt und der Türkei zusammen und in den Buchten und Inseln von Göcek zeigen sich etliche Luxusboote.

In Göcek besteht der Tourismus fast nur an der Marina. Restaurants und Geschäfte sind in der Umgebung der Anlegestelle.

In der Ortschaft, wo bis vor wenigen Jahren von den Einheimischen kleine Pensionen betrieben wurden, werden neue und größere Hotels gebaut.